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E-Rechnungspflicht: Strategischer Hebel für Ihre Beratungsleistungen

Ermöglichen Sie Ihren Mandaten datenbasierte Entscheidungen in Echtzeit. Noch spannender – lernen Sie, wie Sie diesen Vorteil vermarkten.

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    Seit für B2B die E-Rechnung zu den Pflichten gehört, ist digital geführte Buchhaltung sinnvoller Teil der IT-Infrastruktur, mit der Unternehmen arbeiten. Doch welche Steuerberatende gehen den entscheidenden Schritt und nutzen die in Echtzeit gebuchten Daten und die strukturierten Rechnungsdaten für Planungen, Analysen und Prognosen? Mit der Umsetzungspflicht als Aufhänger können Sie digitale Buchhaltung implementieren und gehobene Beratungspakete schnüren.

    Autor:in: Carola Heine

    Veröffentlicht:

    Kategorie: Steuerberater:innen

    Digitale Selbstbucher geben Kanzleikapazitäten frei

    Digitale Buchhaltung mit selbst buchenden Mandaten ist ein strategischer Wendepunkt. Dank der E-Rechnungspflicht für den B2B-Bereich ist in den meisten Fällen keine große Überzeugungsarbeit mehr nötig, um Mandantinnen und Mandaten auf digital umzustellen, denn die meisten werden froh sein, wenn ihre Steuerkanzlei ihnen einen reibungslosen Prozess mit ebenso unkomplizierter Zusammenarbeit empfiehlt – vor allem in Sachen E-Rechnung und dann noch aus einem Guss, wie es bei Lexware Office der Fall ist. Die Vorteile überzeugen:

    • Orts- und zeitunabhängige Zusammenarbeit in der Cloud
    • Einhaltung aller rechtlichen Vorgaben, auch rund um die E-Rechnung
    • Nahtlose Integration aller Abläufe rund um die Steuerberatung
    • Alle Belege sind unveränderbar, nachvollziehbar und jederzeit verfügbar
    • Verfahrensdokumentation für die Nachvollziehbarkeit ist vorhanden

    Vor allem aber ist das Thema E-Rechnung plötzlich überhaupt kein Stressfaktor mehr, wenn Sie bei Ihren Mandanten eine mitdenkende intuitiv bedienbare Lösung gleich mitliefern: Versand, Empfang und Einrichtung sind mit der digitalen Unternehmenslösung von Lexware keine aufwändig zu lösenden Aufgaben mehr, sondern sind einfach nur da und können genutzt werden. https://www.lexware.de/e-rechnung-software/

    Einarbeitung E-Rechnung optional: Wer nicht will, muss sich nicht mit verschiedenen Formaten, deren Möglichkeiten und Einschränkungen beschäftigen, sondern kann die E-Rechnung einfach nutzen. Da Unternehmensinhaber selten begeistert von zusätzlichem administrativen Aufwand sind, empfehlen wir eine kurze und knackige Demo der Möglichkeiten: Video-Tutorial bei YouTube.

    Einmal überzeugt, ist das richtige Onboarding entscheidend für eine gute Zusammenarbeit, siehe die Tipps hier im Blog und vor allem unsere Broschüre zu dem Thema Mandanten-Onboarding mit Lexware Office.

    Von Buchhaltung zu Beratung in Echtzeit

    Sobald Ihre Mandate tagesaktuell und digital buchen, sehen Sie nie wieder einen Belegstapel, warten Sie mit lukrativen Beratungsmöglichkeiten nie mehr auf erfolgte Abschlüsse. Denn nun haben Sie freie Kapazitäten, um jederzeit mit aktuellen Zahlen zu arbeiten und können sich überlegen, wie Sie diese Art von Unternehmensberatung am besten an den Mandanten bringen. Erklären Sie zum Beispiel den Unterschied zwischen „die eigenen Zahlen kennen und Rücklagen bilden“ und „ein Unternehmen bewusst steuern anhand der vorhandenen Daten“.

    Da fast alle Unternehmen heute vor der Herausforderung stehen, sich in einer sich unaufhörlich wandelnden Welt gegen den Wettbewerb zu behaupten, ist der Bedarf an dieser Art von Unternehmensberatung durch Steuerberater schon lange da. Er muss nur entsprechend kommuniziert beziehungsweise die Beratung beworben werden.

    Das funktioniert am besten, wenn Ihre Mandanten nicht lange herumrätseln müssen. Weder über die Umsetzung, noch über mögliche Kosten noch über eventuelle Hürden. So können Sie vorgehen:

    In 3 Schritten zum beratungsreifen Mandat

    1. Stellen Sie den Mandanten auf digitale Belegablieferung um, entweder durch Schulung und Onboarding oder mithilfe eines externen Buchhaltungsdienstleisters.
    2. Erklären Sie die Vorteile, wenn eine Firma Ihre Dienste als strategischer, datenbasiert arbeitender Steuerberater regelmäßig in Anspruch nimmt. Mit Beispielen.
    3. Bieten Sie transparent dokumentierte Leistungspakete in verschiedenen Preisstufen mit einer Mindestlaufzeit an. Vergessen Sie nicht ein überzeugendes „Einstiegsmodell“.

    Statt über ausreichend Rücklagen zu sprechen, helfen Sie ab jetzt Ihren Mandaten dabei, Frühwarnsignale zu erkennen und Entwicklungen zu planen, weil sie immer mit aktuellen Zahlen arbeiten können.

    Prognosen sind die beste Brücke zur Beratung, bieten Sie also in den Leistungspaketen einen gemeinsamen Blick auf die Kennzahlen, ein Liquiditätsmonitoring und regelmäßige Reviews der Unternehmenszahlen an, abgerundet durch praxistaugliche Handlungsempfehlungen mit ihnen als Sparringspartner. Starten Sie am besten mit einem Pilotprojekt von drei bis fünf Mandaten und nutzen Sie die gewonnenen Erkenntnisse für die nächsten Schritte.

    Die richtige Ansprache für Ihre Zielgruppe kennen Sie selbst am besten.

    Bei der technischen Umsetzung halten wir Ihnen dann den Rücken frei. Der beste Nebeneffekt dieser Evolution hin zur Beratungskanzlei: Viele repetitive Routinen entfallen und es werden Kapazitäten freigegeben für Aufgaben, die mehr einbringen und mehr Spaß machen, während Ihre Steuerkanzlei fit für die Zukunft ist.

    Lexware Office Starter-Paket für Steuerberater

    Möchten auch Sie digital mit Ihren Mandanten über Lexware Office zusammenarbeiten? Dann nutzen Sie unser Lexware Office Starter-Paket. Gemeinsam analysieren wir Ihren Bedarf, schulen Sie und Ihre Mitarbeiter und unterstützen Sie bei der Lexware Office Einführung bei Ihren Mandanten.

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