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Nina Kern und Dennis Schümann
Nina Kern und Dennis Schümann

Teamplay für mehr Effizienz: Steuerbranche zu Besuch bei Lexware Office

Feedback von Steuerberatenden ist die wertvollste Bereicherung auf unserem Weg zu besserer Zusammenarbeit mit Mandanten. Teamplayer Nina Kern und Dennis Schümann haben uns in Freiburg besucht.

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Wir wissen: Niemand kennt die Anforderungen an Prozesse und Automatisierungen besser als die Steuerexperten, die täglich mit diesen Abläufen zwischen Mandat und Steuerkanzlei zu tun haben. Um die Lexware Office Buchhaltungslösung immer noch effizienter und umfassender zu gestalten, sprechen wir regelmäßig mit den erfahrenen "Playern" der Branche: Steuerberaterinnen und Steuerberater, die ihre Anforderungen und Erkenntnisse mit uns teilen: Schonungslos, konstruktiv, unmittelbar und wertvoll. Vielen Dank für euren Besuch, Nina Kern und Dennis Schümann!

Autor:in: Carola Heine

Veröffentlicht:

Kategorie: Steuerberater:innen

Nina Kern
Nina Kern, Steuerberaterin

Nina Kern

Steuerberaterin

“Dennis ist in meinen Augen einer der besten Steuerberater der Republik. Er ist ein selbsternanntes freies Radikal, ist „on demand“ da und so unfassbar innovativ, dass die Branche noch ungefähr 20 Jahre braucht, um auf seinem Level zu sein:

Er lebt für seine Mandanten und dafür, dass es seinen Mandanten gut geht, dass sie das bestmögliche Ergebnis für sich erzielen können und nur das an Steuern bezahlen müssen, was wirklich notwendig ist, aber keinen Cent mehr, und das mit einer unfassbar hohen fachlichen Kompetenz: internationales Steuerrecht, Umsatzsteuer und Zölle und Verbrauchsteuer – der Mann kann pauschal alles. E Commerce weiß ja inzwischen sowieso jeder, aber er hat einfach so unfassbar viel drauf.”

Dennis Schümann
Dennis Schümann

Dennis Schümann

Steuerberater

“Nina ist mein weibliches Pendant. Sie ist die freie Knutschkugel, im positiven Sinne gemeint, die dasselbe für ihre Mandanten tut und macht sehr viel in dem Bereich für meine weiblichen Kollegen. Nina ist eine absolute Vorreiterin, was Innovation angeht und die Liebe zum Detail betrifft.

In der Steuerberaterinnen Ausbildung beziehungsweise in den Prüfungsausschüssen forciert sie moderne Themen für die Beraterprüfung und lässt sich dabei von keinem Gremium dieser Welt abhalten. Es geht Nina nie um sich selbst, sondern immer um die Sache, und das eint uns. Wenn Nina damals im Gründernetzwerk der DATEV nicht sowieso meine Patentochter gewesen wäre, sie wäre die Erste, die ich adoptieren würde.”

Netzwerke sind wichtiger als je zuvor, ebenso wie die Lexware Office Community: Das zusammenfassende Zauberwort, das für alle steht, die sich mit unserer Software beschäftigen, sie nutzen und empfehlen. Was motiviert die Menschen, die sich mit uns über die Weiterentwicklung der Buchhaltungslösung austauschen?

Carola Heine: Hallo Ihr Zwei, wie kam es denn dazu, dass Ihr das Steuerberater-Team von Lexware Office in Freiburg besucht habt?

Dennis Schümann: Ich arbeite sehr gerne mit Lexware Office, kenne das Steuerberater-Team auch durch viele gemeinsame Messebesuche und habe ein freundschaftliches, aber auch sehr professionelles Verhältnis dazu, was Softwareentwicklung angeht. Wenn ich mit Software Tools arbeite, möchte ich also in Sparring-Austausch gehen und sie so bedienen, wie ich sie gerne hätte. Ich kann die Software nicht entwickeln, deswegen muss ich mit den Menschen sprechen.

Zum Haufe-Campus wollte ich immer schon mal, und durch meinen Vater bin ich HSV-Fan. Der HSV hatte das erste Rückrundenspiel beim SC-Freiburg, ich habe auf einem entsprechenden Posting einen Kommentar hinterlassen und so hat sich dann die Einladung zu einem gemeinsamen Workshop mit anschließendem Stadion-Besuch ergeben.

Carola Heine: Ihr seid nicht nur für Kaffee und Fußball nach Freiburg gefahren, sondern hattet auch einen gemeinsamen Workshop. Nina, was habt Ihr denn da gemacht?

Nina Kern: Über viele Themen dürfen wir tatsächlich gar nicht reden, weil sie noch ein bisschen top secret sind. Das fanden wir total spannend und es hat uns sehr geehrt, dass man Zukunftspläne und den einen oder anderen Gedanken mit uns geteilt und unsere Meinung eingeholt hat.

Was wir beide besonders gut fanden: Unsere Impulse, Ideen und Wünsche, was wir für noch geiler zu machen halten, die werden mit umgesetzt und fließen sofort ein. Da kommen ganz viele geniale Sachen, denn es drehte sich alles um die Zusammenarbeit zwischen Steuerberatungskanzleien und Lexware Office.

Ich finde es grandios, dass Lexware Steuerberatende mit ins Boot geholt hat. Ich sage es jedes Mal: Die Zusammenarbeit mit euch ist wundervoll, weil die Menschen hinter der Software genauso ticken wie Dennis und ich. Wir sind ein unfassbar guter Match mit dem gesamten Lexware Office-Team. Und dann noch getoppt mit einer geilen Software Lösung – das ist mega.

Viele Ideen, die in Kombination mit dem Workshop im November vor der TaxArena erarbeitet wurden, sind bereits in Freiburg weitergeführt worden – unter anderem eine von meinen Ideen. Innerhalb von nicht einmal zwei Monaten, mit Weihnachten und Silvester dazwischen, haben sie den Weg aus dem Workshop in die Umsetzung gefunden: Das finde ich gigantisch wertschätzend.

Es geht dem Steuerberater-Team nicht darum, Steuerberatende oder andere aus der Community einzuladen, ein bisschen zu bespaßen und einen schönen Abend zu haben. Sondern um Ergebnisse, die allen helfen und sofort umgesetzt werden.

Carola Heine: Was gefällt euch als Steuerberaterin und Steuerberater so gut an Lexware Office, dass Ihr eure wertvolle Zeit für Feedback investiert und das halbe Land durchquert für einen Austausch?

Nina Kern: Lexware Office ist innovativ, einfach und intuitiv zu bedienen. Beim Lexware Festival hat Christopher Krug gesagt: „Die Buchhaltung gehört ins Unternehmen.“ Der Satz bringt es auf den Punkt.

Dennis nennt es den Trichter. Alles, was vor dem Trichter spielt, können wir mitsteuern, aber im Grunde genommen ist uns das egal – weil wir nämlich schauen, was durch den Trichter durchläuft und wirklich verarbeitet werden muss. Wir sind eine Datendrehscheibe, Verwalter und Kontrolleure einer Datendrehscheibe. In zweiter Linie geht es dann darum, was wir mit den Daten machen, die da herauskommen. Es geht nicht darum, stumpf Daten von A nach B zu schieben. Das können andere Kanzleien machen, die der ganzen Sache noch nicht gewachsen sind.

Wir schauen: Was machen wir aus den Daten, wie verarbeiten wir sie, brauchen wir sie -immer pro Mandant. Dafür ist Lexware Office ein unfassbar tolles Tool. Du musst kein ausgebildeter Buchhalter sein und keine Volkshochschulkurse à la „Kontenrahmen bei DATEV“ besucht haben. Denn du wirst in die Lage versetzt, deine Buchhaltung selbst zu machen – einfach und intuitiv, wenn Kanzleien ihre Mitarbeitenden als Lexofficer ausbilden lassen wie bei mir oder Dennis.

Dennis Schümann: Lexware Office finde ich fast charmanter als meine beiden Fachberatertitel. Ich bin der Erfinder des Begriffs „Malen nach Zahlen“ in Bezug auf Lexware Office: Einfacher kann man es nicht darstellen, weil es gilt, den Workflow vor der Schnittstelle zu optimieren – das ist der besagte Trichter.

Die Vorbehaltsaufgaben sind durch den Fachkräftemangel, die Kanzlei Wegbrechschwemme und die AAA Mandatsgeschichte nicht mehr erfüllbar. Es gibt viele Soloselbstständige und kleine bis mittlere Unternehmen. Für die war Lexware mit der On Premise Lösung schon immer toll. Jetzt mündet die Erfahrung in das aktuelle Produkt.

Ich erkläre Leuten lieber das Zuordnen. Ich kann jederzeit Belege und Dashboards anschauen. Am Ende definierst du gemeinsam, wer was bis wann macht. Man kann sich draufschalten, Bildschirme teilen und so unterjährig arbeiten. Für Kanzleien ist das ein riesiger Vorteil, weil der Fristendruck zum Zehnten wegfällt.

Nina Kern: Alles ist bedürfnisorientiert. Wir schröpfen Mandanten nicht, indem wir das deklarative Brot und Butter Geschäft machen – das kann Software wie Lexware Office vorzüglich übernehmen. Es gibt Unterstützung und Hilfestellung, und wenn etwas schief läuft, wird es in der Jahreserklärung geradegebügelt. Wir als Steuerberatende können wirklich dort beraten und betreuen, wo Bedarf ist, und nicht unsere Kapazität mit Verwaltungstätigkeiten wie vor 30 Jahren blockieren.

Im Workshop ging es daher auch darum, wie Kanzleien noch medienbruchfreier mit der Softwarelösung zusammenarbeiten können. Die meisten von uns kommen vom großen grünen Riesen und bestreiten mit dem unser Alltagsgeschäft. Die Schnittstelle zur DATEV muss sauber und einwandfrei funktionieren, und daran soll sich nichts ändern.

Es gibt andere marktbegleitende Softwarelösungen, die das anders handhaben wollen. Wir haben klar gesagt: Der Unternehmer, der Einzelkämpfer, die Einzelkämpferin, die Solopreneurin steht bei Lexware an erster Stelle. Das sind genau die Menschen, mit denen ich zusammenarbeiten möchte.

Carola Heine: Ein starkes Schlusswort. Vielen Dank euch beiden!

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